Er läuft herum, klettert auf deine Icons, zeigt auf deine Maus, tanzt, schläft ein und macht Backflips. Er hat gute und schlechte Tage — und du weißt nie, was als nächstes kommt. Ab jetzt wohnt er bei dir, Anouk.
Er ist keine Deko und kein Screensaver. Er reagiert auf dich — auf deine Maus, auf deine Fenster, auf die Icons unten in deiner Leiste. Und manchmal macht er einfach was er will.
Laufen, klettern, tanzen, gähnen, Handstand, Backflip, winken, flexen, nachdenken, kopfnicken, sich verstecken — und zwanzig weitere Dinge.
Er klettert auf die Symbole in deiner Taskleiste, setzt sich drauf, stolpert dagegen oder tippt heimlich auf dem Suchfeld herum.
Bewegst du die Maus, zeigt er mit dem Arm hinterher. Seine Augen folgen ihr auch. Bleibst du stehen, schaut er wieder weg.
Nimm ihn mit der Maus — und lass ihn fallen. Er fällt wie er soll, wippt auf, und wenn's zu hoch war, legt er sich kurz auf die Nase.
Bist du im Browser? Sagt er „Noch ein Tab?!". Im Editor? „Bug oder Feature?". Im Terminal? Naja — frag ihn einfach selbst.
Kein Bild aus dem Internet. Keine Vorlage. Hut, Augen, Arme, Beine — alles selbst ausgedacht und gezeichnet. Nur für dich.
Ein paar seiner Lieblings-Bewegungen. Tipp oder zeig mit der Maus drauf, dann wird er etwas größer — er mag das.
Drei Dinge hat er in sich: Energie, Langeweile und Neugier. Die verändern sich den ganzen Tag. Und je nachdem wie er gerade drauf ist, macht er was anderes. Manchmal will er kuscheln. Manchmal will er angeben. Und manchmal muss er einfach schlafen.